Frauen in den USA müssen jetzt beim Sex etwas mehr aufpassen

Beiträge 21 - 30 von 66
  • RE: dumm, dümmer .. us-demokraten

    Mirascael, 27.06.2022 15:50, Antwort auf #18
    #21

    Die Frage, die weder gruener noch drui beantworten, nämlich die, ab welchem Zeitpunkt ein Mensch ein Mensch ist, lassrn beide unbeantwortet (es wäre beispielweise unlogisch, wenn man 30 Wochen alte Babys abtreiben dürfte, ein 28 Wochen altes Frühchen jedoch nicht).

    Wenn man davon ausgeht, dass menschliches Leben mit der Geburt beginnt, wäre ein generelles Verbot der Abtreibung nur logisch und konsequent.

    Interessanterweise sind die Befürworter der Abtreibung in der Regel auch entschiedene Gegner der Todesstrafe - ega wie übel die Verbrechen von Kriminellen auch sein mögen. Auch das ergibt wenig Sinn.

    Wie auch immer:

    Der SC hat Abtreibungen nicht per se verboten, wie hier mit Schaum vorm Mund behauptet wird, sondern lediglich die rechtliche Klärung der Thematik wieder dorthin zurückgebracht, wo sie von Anfang an hingehörte: In die Hände der Wähler und Abgeordneten.

  • RE: fallen wir hier weit HINTER die 70er jahre zurück

    Kritischer Analyst (!), 27.06.2022 18:11, Antwort auf #19
    #22

    alle weisen worte oder jede hier verbreitete polemik wurde schon tausendfach geschrieben, da ist nichts neues [ausser der verknüpfung corana-schutz und abtreibung; diese "intellektuelle" sonderleistung möchte ich nicht weiter bewerten]

    Ja schöne Formulierung, hinter der sich nichts anderes verbirgt als das man mit seiner Argumentation auf verlorenem Posten steht. Es geht schlicht nicht zusammen auf der einen Seite sich als angeblicher Lebebsschützer aufzuspielen, auf der anderen Seite aber ungeborenes Leben wie Dreck zu behandeln. Auf diese perverse Heuchelei werde ich auch in Zukunft hinweisen um den Finger in die (argumentative) Wunde zu legen. Freiheit heisst auch Verantwortung hast du (oder war es doch irgendein Gesundheitskasperl) entgegengehslten und diese Verantwortung hat eben in besonderem Maße die Frau. Dennoch bin ich nicht wie du im anderen Fall ein purer Ideologe, sondern natürlich spielt auch die VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT eine Rolle. Bei Vergewaltigung etc. zum Beispiel und die psychischen Belastungen der Frau müssen berücksichtigt werden. Daher keine starren VERBOTE und PFLICHTEN, sondern ERMÄSSENSSPIELRAUM je nach Lage.

  • Fallen wir hier weit HINTER die 1870er Jahre zurück?

    drui (MdPB), 27.06.2022 21:44, Antwort auf #22
    #23

    Es gibt verschiedene Formen sich als Herren über Leben und Tod aufzuspielen, und das Wort "Herr" ist hier wörtlich zu nehmen, denn die sog. Lebensschützer sind fast ausschließlich Männer.

    Ist es einem Vergewaltugungsopfer zuzumuten, 9 Monate ein Kind auszutragen? Ist es dem Kind zuzumuten, als stigmatisierte Vollwaise aufzuwachsen? Ich kann nicht Hellsehen, wie sich ein ungeborenes Kind entwickeln könnte, aber der Zwang zu einem qualvollen Leben scheint mir schlimmer zu sein als das Tolerieren einer freien Entscheidung der betroffenen Frau.

    Wird ein totales Abtreibungsverbot überhaupt Abtreibungen verhindern? (Tut es nicht, es führt nur zu illegalen Abtreibungen und mehr toten Müttern). Ich bin kein Fan von Abtreibungen, aber diese arrogannte männliche Besserwisserei wenn es um Leben, Körper und Gesundheit der Frauen geht, ist einfach unerträglich. Angeblich schützt man die (ungeborenen) Kinder, aber faktisch kümmert man sich einen Dreck um sie, wenn sie erst mal geboren sind.

    Wann das Leben beginnt, ist eine akademische bzw. philosophische Diskussion und davon darf man eine Kriminaliserung von Frauen in Notlagen nicht abhängig machen.

    Zu den USA und einer neuen repräsentativen Umfrage dort:

    59% der Befragten sind gegen die einsame Entscheidung des ideologiserten Supreme Courts, 67% der weiblichen Befragten.

    https://www.cbsnews.com/news/americans-react-to-roe-v-wade-overturn-opinion-poll -2022-06-26/

  • RE: Fallen wir hier weit HINTER die 1870er Jahre zurück?

    SeppH (!), 27.06.2022 21:54, Antwort auf #23
    #24

    Es gibt verschiedene Formen sich als Herren über Leben und Tod aufzuspielen, und das Wort "Herr" ist hier wörtlich zu nehmen, denn die sog. Lebensschützer sind fast ausschließlich Männer.

    Schon dieser erste Satz ist reiner Bullshit. Verarsch uns doch hier nicht immer. Die zuletzt von DJT berufene Richterin z.B., Amy Coney Barrett, hat sich maßgeblich dafür eingesetzt, Roe vs Wade abzuschaffen. Vielleicht hast du ja geheime Informationen darüber, dass sie in Wirklichkeit männlich ist.

  • RE: Fallen wir hier weit HINTER die 1870er Jahre zurück?

    Kritischer Analyst (!), 27.06.2022 23:03, Antwort auf #23
    #25

    Ist es einem Vergewaltugungsopfer zuzumuten, 9 Monate ein Kind auszutragen? Ist es dem Kind zuzumuten, als stigmatisierte Vollwaise aufzuwachsen? Ich kann nicht Hellsehen, wie sich ein ungeborenes Kind entwickeln könnte, aber der Zwang zu einem qualvollen Leben scheint mir schlimmer zu sein als das Tolerieren einer freien Entscheidung der betroffenen Frau.

    Also das ist wirklich krass. Also töten wir auch behinderte Kinder oder weil du entscheidest was lebenswert und was nicht ist? Hatten wir ja schon mal. Das du so ein Plädoyer für Euthanasie hältst, hätte ich wirklich nicht für möglich gehalten.

    Wird ein totales Abtreibungsverbot überhaupt Abtreibungen verhindern? (Tut es nicht, es führt nur zu illegalen Abtreibungen und mehr toten Müttern). Ich bin kein Fan von Abtreibungen, aber diese arrogannte männliche Besserwisserei wenn es um Leben, Körper und Gesundheit der Frauen geht, ist einfach unerträglich. Angeblich schützt man die (ungeborenen) Kinder, aber faktisch kümmert man sich einen Dreck um sie, wenn sie erst mal geboren sind

    Wird eine Maskenpflicht überhaupt Tote verhindern? (Tut es nicht, es verschiebt das Unvermeidliche nur ein wenig nach hinten dafür gibt es massive wirtschaftliche und psychische Begleitschäden). Diese arrogante Besserwisserei von alten senilen Säcken wenn es um Leben, Körper und Gesundheit von Kindern geht, ist einfach unerträglich. Angeblich schützt man die (lebenden!) Kinder, aber faktisch kümmert man sich einen Dreck um sie, wenn sie zu Hause und sozial vereinsamen.

  • RE: Fallen wir hier weit HINTER die 1870er Jahre zurück?

    gruener (Luddit), 28.06.2022 02:07, Antwort auf #23
    #26

    Es gibt verschiedene Formen sich als Herren über Leben und Tod aufzuspielen, und das Wort "Herr" ist hier wörtlich zu nehmen, denn die sog. Lebensschützer sind fast ausschließlich Männer.

    Ist es einem Vergewaltugungsopfer zuzumuten, 9 Monate ein Kind auszutragen? Ist es dem Kind zuzumuten, als stigmatisierte Vollwaise aufzuwachsen? Ich kann nicht Hellsehen, wie sich ein ungeborenes Kind entwickeln könnte, aber der Zwang zu einem qualvollen Leben scheint mir schlimmer zu sein als das Tolerieren einer freien Entscheidung der betroffenen Frau.

    Wird ein totales Abtreibungsverbot überhaupt Abtreibungen verhindern? (Tut es nicht, es führt nur zu illegalen Abtreibungen und mehr toten Müttern). Ich bin kein Fan von Abtreibungen, aber diese arrogannte männliche Besserwisserei wenn es um Leben, Körper und Gesundheit der Frauen geht, ist einfach unerträglich. Angeblich schützt man die (ungeborenen) Kinder, aber faktisch kümmert man sich einen Dreck um sie, wenn sie erst mal geboren sind.

    Wann das Leben beginnt, ist eine akademische bzw. philosophische Diskussion und davon darf man eine Kriminaliserung von Frauen in Notlagen nicht abhängig machen.

    Zu den USA und einer neuen repräsentativen Umfrage dort:

    59% der Befragten sind gegen die einsame Entscheidung des ideologiserten Supreme Courts, 67% der weiblichen Befragten.

    https://www.cbsnews.com/news/americans-react-to-roe-v-wade-overturn-opinion-poll -2022-06-26/

    drui,

    bzgl. des ersten absatzes muss ich dir widersprechen. es finden sich leider zu viele frauen unter den sogenannten lebensschützern. primär scheiße im hirn zu haben, ist keine frage des geschlechts.

    ich habe in meinem kurzen leben diversen und fürchterlichen mist in dieser angelegenheit erleben müssen, so dass mein interesse, mit abtreibungsgegnern zu kommunizieren, gen 0 kelvin tendiert. ich bin deren verlogenheit, deren ignoranz, deren fanatismus einfach leid.

    "words fail" im umgang mit solchen individuen. aus meiner eigenen wohnung würde ich selbige stante pede rausschmeißen, notfalls rausprügeln. so und nicht anders geht man mit militanten frauenfeinden um.

    mitmenschen, die zweifeln, welches der richtige weg im umgang mit lebensschützern ist, empfehle ich u.a. die (visuelle) lektüre von friedrich wolfs "cyankali".

  • RE: Fallen wir hier weit HINTER die 1870er Jahre zurück?

    Mirascael, 28.06.2022 11:17, Antwort auf #23
    #27

    Es gibt verschiedene Formen sich als Herren über Leben und Tod aufzuspielen, und das Wort "Herr" ist hier wörtlich zu nehmen, denn die sog. Lebensschützer sind fast ausschließlich Männer.

    Ist es einem Vergewaltugungsopfer zuzumuten, 9 Monate ein Kind auszutragen? Ist es dem Kind zuzumuten, als stigmatisierte Vollwaise aufzuwachsen? Ich kann nicht Hellsehen, wie sich ein ungeborenes Kind entwickeln könnte, aber der Zwang zu einem qualvollen Leben scheint mir schlimmer zu sein als das Tolerieren einer freien Entscheidung der betroffenen Frau.

    Wird ein totales Abtreibungsverbot überhaupt Abtreibungen verhindern? (Tut es nicht, es führt nur zu illegalen Abtreibungen und mehr toten Müttern). Ich bin kein Fan von Abtreibungen, aber diese arrogannte männliche Besserwisserei wenn es um Leben, Körper und Gesundheit der Frauen geht, ist einfach unerträglich. Angeblich schützt man die (ungeborenen) Kinder, aber faktisch kümmert man sich einen Dreck um sie, wenn sie erst mal geboren sind.

    Wann das Leben beginnt, ist eine akademische bzw. philosophische Diskussion und davon darf man eine Kriminaliserung von Frauen in Notlagen nicht abhängig machen.

    Zu den USA und einer neuen repräsentativen Umfrage dort:

    59% der Befragten sind gegen die einsame Entscheidung des ideologiserten Supreme Courts, 67% der weiblichen Befragten.

    https://www.cbsnews.com/news/americans-react-to-roe-v-wade-overturn-opinion-poll -2022-06-26/

    Ja und?

    Was hat das jetzt mit der Entscheidung des SC zu tun, die gesetzliche Ausgestaltung wieder der Legislative zu überlassen?

    Du argumentiertst die ganze Zeit das Pro und Contra legalisierter Abtreibung.

    Darum geht es bei der Aufhebung des Urteils Roe / Wade aber überhaupt nicht.

    Der SC übergibt ledigich die konkrete gesetzliche Ausgestaltung - in der vollen Bandbreite von vollständigem Verbot bis zur vollständigen Legalisierung - wieder dorthin, wo sie von vornherein hingehört: In die Hände des Souveräns.

  • RE: Fallen wir hier weit HINTER die 1870er Jahre zurück?

    SeppH (!), 28.06.2022 12:25, Antwort auf #25
    #28
    Also das ist wirklich krass. Also töten wir auch behinderte Kinder oder weil du entscheidest was lebenswert und was nicht ist? Hatten wir ja schon mal. Das du so ein Plädoyer für Euthanasie hältst, hätte ich wirklich nicht für möglich gehalten.

    Insbesondere einzigartige Kinder. Für Linksradikale sind halt alle Kinder gleich, da kann man ruhig mal ein paar aussortieren.

    Übrigens bin ich selber auch gar nicht radikal gegen Abtreibung. Aber die Ignoranz, mit der Teile der Pro Choice Fraktion Embroys und Feten menschliche Eigenschaften absprechen, ist schon krass.

  • RE: dumm, dümmer .. us-demokraten

    Mirascael, 28.06.2022 12:26, Antwort auf #7
    #29
    Und noch ein Punkt: Kommt es zu einer Spaltung nach Bundesstaaten, führt das auch zu Konkurrenz und Vergleichbarkeiten. Dann veröden und verarmen die repressiven Gottesstaaten zu Gunsten Californias und der Ostküstenstaaten, denn Bürger und Unternehmen können (noch) frei den Wohn- und Standort wechseln.

    Ähem, ich will Deine Woke-Bubble ja nicht stören, aber aktuell stimmen Kalifornier und New Yorker bereits mit ihren Füssen ab, indem sie die ihre progressiven Paradiese (sprich: Irrenhäuser) in Richtung der "repressiven Gottesstaaten" Texas und Florida verlassen.

  • bevölkerungsentwicklung usa

    ronnieos, 28.06.2022 15:26, Antwort auf #29
    #30

    Ähem, ich will Deine Woke-Bubble ja nicht stören, aber aktuell stimmen Kalifornier und New Yorker bereits mit ihren Füssen ab, indem sie die ihre progressiven Paradiese (sprich: Irrenhäuser) in Richtung der "repressiven Gottesstaaten" Texas und Florida verlassen.

    das erzählst schon zum 2.mal - und es bleibt genau so falsch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bundesstaaten_der_Vereinigten_Staaten_na ch_Einwohnerzahl

    • sowohl kalifornien und new york haben weiter steigende einwohnerzahlen
    • texas profitiert von seiner industrie [energie, luftfahrt, elektronik]
    • florida ist nun mal der rentnertraum;  ist politisch kein echter gottesstaat [wenn das der traum wäre, wären sie in utah]; war politisch sehr lange demokratisch bevor ihn rentner und hispanics etwas auf rechts gedreht haben [viele streng gläubig oder kubanische sozialismusflüchtlinge]
    • übrigens: in texas ist abtreibung bis zur 6. woche erlaubt, danach wird es teuer..... und texas ist ein richtig empathischer sozialstaat. 14% aller kinder haben keine krankenversicherung. rekord!

    ====================================================================================

    wie gut kennst du die lage eigentlich von vor ort?

    ich war beruflich mehrfach in usa [und da meine ich wochen bzw monate mit wohnungssuche, also kein 'touristischer' hotelblick, die nachbarschaft war nicht immer die beste und ruhigste und gewiß keine rein-weisse] und insgesamt, dann auch als tourist in ca 24 staaten.

    für viele ist kalifornien immer noch ein traumarbeitsland [also stand 2019 als ich vor ort war] - aber für viele mit mittlerem einkommen werden die metropolen unerschwinglich. das hat aber nun überhaupt nichts aber gar nichts mit einer 'abstimmung' gegen die 'irrenhäuser' zu tun.

    ========================================================================================

    zu deinem "stimmen Kalifornier und New Yorker bereits mit ihren Füssen ab":  demnächst werden frauen mit ihren füßen und flugtickets abstimmen. traumland kalifornien.

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