Klima

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  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Eckhart, 01.08.2022 19:26, Antwort auf #859

    Mein Einruck bezüglich der Leserkommentare in der taz hat mich also nicht getäuscht:

    Eine Mehrheit der Grünen-Wähler ist laut einer Umfrage für eine Laufzeitverl ängerung für die verbleibenden Atomkraftwerke in Deutschland. 54 Prozent s p r a chen sich in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitu ts I ns a für die „Bild am Sonntag“ für eine Verlängerung aus, um die E ner gie ver sorgung unabhängiger von russischem Gas zu machen. 38 Prozent der Grü nen- Wäh ler waren gegen einen Weiterbetrieb.

    In der Gesamtbevölkerung sind 70 Prozent für die Verlängerung, 20 Prozent dag egen und 10 Prozent unentschlossen.

    Da hilft auch "Ein von Greenpeace bezahlter Anwalt aus Hamburg, der es besser wissen will als der TÜV", wie Söder in Sorros verlinktem Artikel so schön zitiert wird, nicht mehr.

    Die Renaissance der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland dürfte langfristig nicht mehr aufzuhalten sein - und das ist auch gut so ^^

    Weltweit sind AKWs auf dem Rückzug.Irre teurer Strom mit hohem Risiko.
    Und vor allem ein 10 jähriges Kapitalvorlaufrisiko mit unbekanntem Ausgang, während Windkraft- und Solaranlagen innerhalb eines Jahres ihren CO2-Rucksack aus Produktion und Installation wieder eingespielt haben. Und zu sehr günstigen Kosten.

    Wenn auch nur ein Jota davon wahr wäre, dann hätte Deutschland nicht die weltweit höchsten Strompreise.

    Tatsächlich ist die Energiewende ein gigantisches Disaster, die unterm Strich zudem kein g CO2 eingespart, da die Produktion in andere Länder ausgelagert und dabei deutlich mehr fossile Energie verfeuert wird, als es am Standort Deutschland der Fall gewesen wäre.

    Extra die Schweizer NZZ, vielleicht merkst du ja dann, das du auf dem falschen Dampfer sitzt.

    Der aktuelle Winterstresstest in Deutschland wird auch nur nochmal aufgerollt, weil Frankreich weitere AKWs vor dem Winter nicht mehr ans Netz kriegen wird und fraglich ist, ob die jährliche deutsche Blackouthilfe für Frankreich dieses Jahr noch geleistet werden kann......

    Und zu den Preisen:

    "Im Atomland Frankreich droht der Strom knapp zu werden. Im Vergleich zum Durchschnitt zwischen den Jahren 2010 und 2020 ist der Preis für eine Megawattstunde in Frankreich heute zehnmal so teuer. Über 500 Euro müssen Händler jetzt dafür bezahlen. In Deutschland ist der Preis weitaus niedriger und bewegt sich momentan zwischen 350 und 370 Euro."

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/energiekrise-in-frankreich-droht-im-winter-ein-bla ckout-ld.1695806

    500 Euro/ MWh entspricht 50 ct/kWh als Großhandelseinkaufspreis!Und das ist der druchschnittspreis. Letzten Winter hatte Frankreich schon  3 Euro je kWh bezahlt. Und da gehen die Preise bei uns mit. Nicht komplett aber in der Tendenz. Frankreich ist das Stromrisiko Europas.


    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/269793865_455871272574754_905 4022889820199611_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=1-7&_nc_sid=dbeb18&_nc_ohc=iv W4SmFK4lUAX8_mxL1&tn=RXBTFQtXk9wYSMt0&_nc_ht=scontent-frx5-1.xx&oh=0 0_AT8mRRuQpHjVPyGb91WsHTiu2FJ9Kted05Iic8T0aDSIxA&oe=62EDB98E

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Eckhart, 01.08.2022 19:37, Antwort auf #861

    In Nordafrika und arabischen Ländern liegt der Preis für PV Strom jetzt bei unter 2 cent bei Ausschreibungen.
    Dort gibt es auch Solarspiegelanlagen mit Salzwasserspeichern, die aufgeheizt rund um die Uhr Strom erzeugen können.Allerdings erst als Pilotanlagen.

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Eckhart, 01.08.2022 19:57, Antwort auf #859

    Tatsächlich ist die Energiewende ein gigantisches Disaster, die unterm Strich zudem kein g CO2 eingespart, da die Produktion in andere Länder ausgelagert und dabei deutlich mehr fossile Energie verfeuert wird, als es am Standort Deutschland der Fall gewesen wäre.

    Zu dem noch:
    Aktuell laufen leider unsere deutschen Stromproduzierenden Gasturbinen auf Vollast, weil Frankreich so einen hohen Importbedarf ist. Und den Betreibern ist es aktuell noch nicht verboten mit der Gasverstromung ein dickes Geschäft zu machen.
    Volkswirtschaftlich wäe es besser und sicherer die Speicher zu füllen, aber wenn man eine gutes Geld verdienen kann, dann machen die Betreiber es halt.
    Demnächst werden Kohlekraftwerke aus der Reserve hochgefahren um das französische Manko auszugleichen.
    Das CO2-landet bilanziell in Deutschland und Frankreich hat den Co2 freien Strom im Netz, denn doppelt zählt CO2 natürlich nicht. Bezüglich z.B. chinesischen Vorprodukten, die den CO2-Rucksack auf sich nehmen, hast du recht.
    Aber teilweise wird das natürlich in den CO2-Bilanzen berücksichtigt.
    Sonst hätte ja z.B. ein Tesla aus US-Produktion oder ein chinesisches oder koreanisches E-Auto (fast) keinen CO2-Rucksack und wäre ab dem 1km "besser" in der CO2 Bilanz wie ein deutscher Benziner oder Diesel. So rechnet aber niemand.

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Eckhart, 01.08.2022 21:35, Antwort auf #862

    In Nordafrika und arabischen Ländern liegt der Preis für PV Strom jetzt bei unter 2 cent bei Ausschreibungen.
    Dort gibt es auch Solarspiegelanlagen mit Salzwasserspeichern, die aufgeheizt rund um die Uhr Strom erzeugen können.Allerdings erst als Pilotanlagen.

    https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/20210909_ Offshore.html?nn=265778

    Offshore-Windkraftanlagen werden vom Bund auch ausgeschrieben und bekommen seit 2 Jahren sage und schreibe 0,0 cent EEG-Zusage.
    Wenn der Bund erlaubt irgendwo einen offshore-Windpark hinzustellen, dann stehen Investoren Schlange, den auf eigenes Risiko bauen, vermarkten  und nach 25 Jahren wieder abzubauen. Ohne KFW-Zulage, Kredit, Bürgschaft oder sonstwas.
    Weil der Strom im Vergleich zu allen anderen Erzeugern dermassen günsitg kommt, das es ein Riesengeschäft ist, einen offshore-Windpark bauen zu dürfen.

    Die EDF ist dagegen hoch defizitär mit ihren AKWs, obwohl sie ihre AKWs nicht versichern muss, für die Entsorgung des Mülls nicht ansparen muss. Aber sie hat für Privatkunden einen politischen Deckel und kauft den Strom zum doppelten Preis in Duetschland ein, wie sie ihn an Privatkunden abgibt..... Nun muss sie wieder vollständig in Staatshand wechseln, weil so eine politische Preispolitik kann ein Privatwirtschaftliches Unternehmen nicht lange überleben.
    Ausserdem ist die EDF am Finanzmarkt nicht mehr finanzierbar nach dem Desaster mit Flamanville und Hinkleypoint.

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Mirascael, 02.08.2022 01:32, Antwort auf #863

    Tatsächlich ist die Energiewende ein gigantisches Disaster, die unterm Strich zudem kein g CO2 eingespart, da die Produktion in andere Länder ausgelagert und dabei deutlich mehr fossile Energie verfeuert wird, als es am Standort Deutschland der Fall gewesen wäre.

    Zu dem noch:
    Aktuell laufen leider unsere deutschen Stromproduzierenden Gasturbinen auf Vollast, weil Frankreich so einen hohen Importbedarf ist. Und den Betreibern ist es aktuell noch nicht verboten mit der Gasverstromung ein dickes Geschäft zu machen.
    Volkswirtschaftlich wäe es besser und sicherer die Speicher zu füllen, aber wenn man eine gutes Geld verdienen kann, dann machen die Betreiber es halt.

    Vielen Dank!

    Ein weiteres erstklassiges Argument für das Wiederhochfahren der 3 Anfang des Jahres stillgelegten deutschen Atomkraftwerke.

  • Nord Stream 2

    SeppH (!), 03.08.2022 14:59, Antwort auf #865

    Vielen Bürgern ist angesichts der momentanen Hitzewellen nicht bewusst, dass sie im Winter womöglich mehr als viermal so viel für Gas werden bezahlen müssen. Es könnte gut sein, dass die Debatte über Nord Stream 2 schneller hochkocht, als es den Grünen lieb ist. Man könnte das Thema abbinden, indem man Ansätze über eine Subventionierung der ersten 10000 KWh oder ähnliches verfolgt. Aber auf dem Gebiet passiert aktuell erstaunlich wenig.

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Eckhart, 03.08.2022 20:52, Antwort auf #865

    Energiesektor in Frankreich: Der Preistreiber Europas
    Frankreich hat kein Gasproblem, dafür große Schwierigkeiten genügend Strom zu produzieren. Viele Atomkraftwerke stehen still, die Folgen sind auch in Deutschland spürbar.
    [...] Graphen zeigen, dass Frankreich mindestens seit 2015 mehr Strom aus Deutschland importiert, als es exportiert. Das zeigen auch die Zahlen des französischen Netzbetreibers RTE. Auf seiner Seite kann auch der französische Stromhandel dieser Augusttage mit denen früherer Jahre verglichen werden: Stets musste Frankreich mehr einkaufen, als es an andere Länder verkaufen konnte.

    Eine Entwicklung, die sich zuspitzen wird. Denn wie lange die Rost-Meiler ausfallen und ob noch weitere wegen Korrosionsproblemen gestoppt werden müssen, kann das Energieunternehmen EDF nicht sagen. ....
    Trotzdem hält sich im Nachbarland und auch in deutschen Diskussionen hartnäckig die Annahme, Deutschland müsse französischen Atomstrom nutzen. ....

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/deutschland-frankreich-atomstrom-ene rgie-stromhandel?utm_content=buffer8b265&utm_medium=social&utm_source=fa cebook.com&utm_campaign=buffer&fbclid=IwAR3q9CaP2qO1MgMbVSfEeBSC-IckHWCM gkXBeJIboNzh83ANZT17RYv6GrA

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Mirascael, 04.08.2022 02:15, Antwort auf #867
    Energiesektor in Frankreich: Der Preistreiber Europas
    Frankreich hat kein Gasproblem, dafür große Schwierigkeiten genügend Strom zu produzieren. Viele Atomkraftwerke stehen still, die Folgen sind auch in Deutschland spürbar.
    [...] Graphen zeigen, dass Frankreich mindestens seit 2015 mehr Strom aus Deutschland importiert, als es exportiert. Das zeigen auch die Zahlen des französischen Netzbetreibers RTE. Auf seiner Seite kann auch der französische Stromhandel dieser Augusttage mit denen früherer Jahre verglichen werden: Stets musste Frankreich mehr einkaufen, als es an andere Länder verkaufen konnte.

    Eine Entwicklung, die sich zuspitzen wird. Denn wie lange die Rost-Meiler ausfallen und ob noch weitere wegen Korrosionsproblemen gestoppt werden müssen, kann das Energieunternehmen EDF nicht sagen. ....
    Trotzdem hält sich im Nachbarland und auch in deutschen Diskussionen hartnäckig die Annahme, Deutschland müsse französischen Atomstrom nutzen. ....

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/deutschland-frankreich-atomstrom-ene rgie-stromhandel?utm_content=buffer8b265&utm_medium=social&utm_ source=fa cebook.com&utm_campaign=buffer&fbclid=IwAR3q9CaP2qO1Mg MbVSfEeBSC-IckHWCM gkXBeJIboNzh83ANZT17RYv6GrA

    So ein Quatsch.

    Natürlich werden wir auch diesen Winter wieder jede Menge französischen Atom- und polnischen Kohlestrom importieren. Die Reaktoren können dann doch längst wieder problemlos gekühlt werden.

    Was glaubst Du denn, wo der Strom herkommt, wenn die Sonne nicht scheint und nur wenig Wind weht?

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    sorros, 04.08.2022 02:27, Antwort auf #868

    So ein Quatsch.

    Natürlich werden wir auch diesen Winter wieder jede Menge französischen Atom- und polnischen Kohlestrom importieren. Die Reaktoren können dann doch längst wieder problemlos gekühlt werden.

    Was glaubst Du denn, wo der Strom herkommt, wenn die Sonne nicht scheint und nur wenig Wind weht?

    Das was Du schreibst ist Quatsch, Mira. Wir haben bisher noch jeden Winter sehr viel Strom nach Frankreich geliefert und nicht umgekehrt.
    Und der Hauptgrund warum wir über den Weiterbetrieb der 3 AKWs nachdenken, ist das Wissen, daß wir auch diesen Winter wieder Strom nach Frankreich liefern müssen.

  • RE: Mehrheit der Grünen-Wähler für vernünftige Politik

    Eckhart, 04.08.2022 13:48, Antwort auf #869

    So ein Quatsch.

    Natürlich werden wir auch diesen Winter wieder jede Menge französischen Atom- und polnischen Kohlestrom importieren. Die Reaktoren können dann doch längst wieder problemlos gekühlt werden.

    Was glaubst Du denn, wo der Strom herkommt, wenn die Sonne nicht scheint und nur wenig Wind weht?

    Das was Du schreibst ist Quatsch, Mira. Wir haben bisher noch jeden Winter sehr viel Strom nach Frankreich geliefert und nicht umgekehrt.
    Und der Hauptgrund warum wir über den Weiterbetrieb der 3 AKWs nachdenken, ist das Wissen, daß wir auch diesen Winter wieder Strom nach Frankreich liefern müssen.

    Es ist echt schwierig zu diskutieren, wenn Leute wie Mirascael abseits der Faktenlage mit überholtem durchideologisertem Bauchwissen daherkommen und weder den Zahlen der Strom-/Energiewirtschaft glauben schenken, nach den Publikationen der EDF.
    Die Franzosen werden im Winter den Teil ihrer laufenden AKWs wieder auf Volllast laufen lassen können, der nicht wegen Revision oder Korrossionschäden auf Teillast heruntergefahren wurde. Falls, was auch schon vorkam, im Winter niedrigwasser ist, an einzlenen Standorten.
    Das Problem bei Frankreich: Im Winter brauchen sie fast das doppelte an Strom wie im Sommer. Viele Häuser werden ohne Heizung gebaut und bei bedarf mit Elektroradiatoren geheizt. Das Problem ist also im Winter absehbar größer als jetzt im Sommer. Frankreich hat mit 15 mio weniger Einwohnern über 100 GW Spitzenlast im Winter. Das viel größere und durchschnittlich kältere Deutschland kommt mit 80 GW Spitzenlast aus.

    Und der deutsche Strommix ist sehr belastbar. Wenn kein Wind und Sonne weht, dann haben wir Laufwasserkraftwerke, Biogas-BHKWs, Pumpspeicher und bisher für Deutschland mit deutlichen Überkapazitäten Kohle-, Gas- und sogar Ölkraftwerke. Je weniger und je seltener diese hochgefahren werden müssen, um so besser für den Geldbeutel (Strompreis) und fürs Klima.
    Leider wurde die letzten Jahre die Erneuerbare Energiewende stark ausgebremst, sonst hätte es sich auch in Deutschland schon alle Varianten von Power to X betriebswirtschaftlich besser gelohnt. Für ein paar Überschusstage im Jahr baut man ausser für Forschungszwecke keine Kapazitäten auf.

    Hier z.B.:

    Anlagenbau

    08. Jul. 2022 | 10:43 Uhr | von Jona Göbelbecker

    Elektrolyse-Projekt in Rotterdam

    Shell will größte grüne Wasserstoff-Anlage in Europa bauen

    Der Energiekonzern Shell hat die endgültige Investitionsentscheidung für den Bau von Holland Hydrogen I getroffen. Das Projekt in Rotterdam soll nach seiner Inbetriebnahme 2025 die größte Anlage für grünen Wasserstoff in Europa sein.

    https://www.chemietechnik.de/anlagenbau/shell-errichtet-groesste-gruene-wasserst off-anlage-in-europa-94-250.html

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