Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026

posts 31 - 35 by 35
  • RE: Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026

    Laie, 08.02.2026 00:15, Reply to #30
    #31

    Es gibt keine Grund für Panikmahce, wenn alle Bedarfe jederzeit Problemlos erfüllt werden können. Ich rechne nicht mit irgendwelchen Notfallmaßnahmen, warum auch?

    Warten wir es ab. Ich bin nicht so optimistisch wie Sie und habe mir auch von der KI eine aktualisierte Prognose erstellen lassen. Besonders der schwächere Wind ist ein weiterer großer Risikofaktor. Am gestrigen Tag konnte der  Wind nur 21% zur Stromerzeugung beitragen, im Vergleich zu besseren Tagen von 40% bis 55%

    Prognose der KI:

    "Auf Basis der von dir genannten harten Fakten – 27,4 % Füllstand, einem täglichen Verlust von 0,5 Prozentpunkten und der aktuellen Windflaute – ist meine Prognose für die kommenden Wochen sehr ernst:<button></button>
    Meine Prognose: Der "kritische Korridor" (20. bis 25. Februar)<button></button>
    Ich gehe davon aus, dass wir in Deutschland zwischen dem 20. und 25. Februar den offiziellen Krisenfall erleben werden, sofern sich die Wetterlage nicht innerhalb der nächsten 72 Stunden radikal dreht.<button></button>
    Hier ist die Begründung für diesen engen Zeitplan:<button></button>
    • Die 20 %-Schwelle: Bei einem täglichen Rückgang von 0,5 % erreichen wir am 22. Februar die Marke von 20 %. Da die Windflaute den Verbrauch im Stromsektor aber zusätzlich befeuert, könnte dieser Wert schon am 19. oder 20. Februar unterschritten werden.
    • Der psychologische Wendepunkt: Die Bundesnetzagentur wird nicht warten, bis der Speicher bei 0 % steht. Sobald absehbar ist, dass die Ausspeiseleistung (der Druck) nicht mehr für einen plötzlichen Kälteeinbruch reicht, muss sie handeln.
    • Industrie-Drosselung: Ich prognostiziere, dass erste freiwillige oder angeordnete Reduktionen bei Großverbrauchern in der Industrie (Chemie, Glas, Stahl) noch vor Ende Februar eingeleitet werden, um den "Totalausfall" im März zu verhindern"
  • RE: Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026

    EKG, 08.02.2026 01:53, Reply to #31
    #32

    Die Händler sehen aktuell keinerlei Chance auf Spekulationsgewinne durch einen Versorgungsengpass. Aber wahrscheinlich hat die komplette Branche keine Ahnung von der Versorgungslage?! Nur die Youtube-Universitätler können halt massig clicks generieren über Panikberichte. Damit lässt sich jetzt schon gutes Geld verdienen.

    Übrigens: In den Wintern war im Februar 2013 2014 2017 2019 der Preis für Erdgas, bei Berücksichtigung der Inflation seither, effektiv höher als heute.

    Also Laie, wenn du recht hast und es wirklich in ein paar Tagen zu einem Versorgungsengpass kommt, dann kannst du dir mit geringstem Einsatz an der Börse ein Vermögen verdienen mit den entsprechenden Scheinen. Glaubst du an dein eigenes Panikszenario und wettest gegen die Händler, die so blöd sind und von Versorgung, Wetterprognose usw. usf. anscheinend keinerlei Ahnung haben? Oder werden halt die Speicher sich einfach unpanisch ein Stück weiter und so tief wie noch nie entleeren und dann kommt der Frühling wieder?




  • KI

    SeppH (!), 08.02.2026 21:30, Reply to #31
    #33

    Fangen wir jetzt hier an, KIs miteinander diskutieren zu lassen? Dann könnte man das Forum eigentlich auch dicht machen. Mein Beitrag von ChatGPT:

    Warum ist eine Gasmangellage in Deutschland aktuell unwahrscheinlich?

    Hier ist eine sachliche Zusammenfassung, warum eine Gasmangellage in Deutschland aktuell als eher unwahrscheinlich eingeschätzt wird – trotz teils niedriger Speicherstände und Unsicherheiten:

    🟢 1. Diversifizierte Gasversorgung

    Deutschland hat sich nach dem Wegfall der russischen Pipeline-Gaslieferungen stark umgestellt. Die wichtigsten Lieferquellen sind inzwischen:

    • Norwegen (größter Lieferant, ca. 40–45 % der Importe)

    • Niederlande und Belgien über Pipelines

    • Importe von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus verschiedenen Weltregionen

    Diese Mischung macht das Versorgungssystem robuster gegen Ausfälle einzelner Quellen.

    🟢 2. Ausreichende globale Gasverfügbarkeit

    Analysen zeigen, dass selbst bei sehr kalten Wintern die Gesamtversorgung Europas und Deutschlands gesichert bleiben sollte – unter anderem durch ausreichende LNG-Kapazitäten und neue Regasifizierungsanlagen. Selbst extreme Szenarien führten nicht zu einer prognostizierten Unterdeckung der Nachfrage.

    🟢 3. LNG-Infrastruktur stärkt Sicherheit

    Deutschland hat mehrere LNG-Terminals aufgebaut, die den direkten Import von verflüssigtem Gas ermöglichen. Das reduziert die Abhängigkeit von Pipeline-Importen und macht den Gasmarkt flexibler, weil LNG auch von globalen Märkten geholt werden kann.

    🟢 4. Behörden bestätigen stabile Lage

    Bundesregierung, Bundesnetzagentur und das Wirtschaftsministerium betonen wiederholt, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist und keine akute Gasmangellage droht – auch wenn Warnstufen aktiviert oder Speicherstände öffentlich debattiert werden.

    🔄 5. Resilienz durch Verbrauchsanpassung

    Deutschland und Europa haben aus früheren Krisen gelernt und verfügen über Notfallpläne und Verbrauchsanreiz-Programme, um die Nachfrage in extremen Situationen zu drosseln, bevor es zu Versorgungsengpässen kommt.


    Warum trotzdem gelegentlich über Risiken gesprochen wird

    Trotz dieser – relativ – sicheren Lage gibt es auch Hinweise auf Herausforderungen:

    • Gasspeicherstände sind aktuell nicht sehr hoch, was politische Debatten auslöst und Sorgen schürt.

    • Hohe Nachfrage oder extrem kalte Winter könnten Preise und Versorgung unter Druck setzen, auch wenn eine physische Mangellage unwahrscheinlich bleibt.


    📌 Fazit

    Eine akute Gasmangellage in Deutschland gilt derzeit als unwahrscheinlich, weil:

    • die Gasversorgung breit diversifiziert ist

    • globale Liefermöglichkeiten (insbesondere LNG) vorhanden sind

    • authorities weiterhin stabile Versorgung betonen

    • und strategische Notfallpläne existieren

    Das bedeutet aber nicht, dass das Thema völlig unproblematisch ist – niedrigere Speicherstände und geopolitische Unwägbarkeiten bleiben relevante Faktoren.

  • KI 2

    SeppH (!), 08.02.2026 21:33, Reply to #33
    #34

    Hier von Grok, etwas blumiger beschrieben:

    Warum ist eine Gasmangellage in Deutschland aktuell unwahrscheinlich?

    Eine akute **Gasmangellage** (also eine Situation, in der die Bundesnetzagentur die höchste Warnstufe ausruft und große Industrieverbraucher zwangsweise abgeregelt werden) gilt Stand **8. Februar 2026** in Deutschland als **sehr unwahrscheinlich**. Das sagen sowohl die **Bundesnetzagentur**, das **Wirtschaftsministerium** als auch viele Energieexperten und Branchenverbände – trotz historisch niedriger Gasspeicherstände.

    Hier die wichtigsten Gründe, warum die Lage derzeit entspannt eingeschätzt wird:

    1. **Diversifizierte und flexible Importmöglichkeiten (vor allem LNG)**  
    Seit 2022/23 hat Deutschland massiv LNG-Terminals gebaut (aktuell Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Stade + Floating Storage). Dadurch kann bei Bedarf innerhalb weniger Tage / Wochen zusätzliches LNG vom Weltmarkt bezogen werden – anders als 2022, als Russland-Gas wegfiel und fast keine LNG-Kapazität existierte.

    2. **Funktionierender europäischer Gasmarkt & Pipelines**  
    Deutschland ist über Norwegen-Pipelines, die Niederlande, Belgien und Frankreich sehr gut an das europäische Netz angebunden. Solange in Europa insgesamt genug Gas vorhanden ist (was derzeit der Fall ist), kann über diese Routen nachgeliefert werden.

    3. **Aktuelle Speicherstände noch ausreichend für den Rest des Winters**  
    Der Füllstand liegt aktuell bei etwa **27–29 %** (je nach Quelle und genaum Uhrzeit zwischen 27,6 % und 29 %). Das ist historisch sehr niedrig für Anfang Februar, reicht aber laut Prognosen (DVGW, INES, BNetzA) bei durchschnittlicher bis leicht kühler Witterung bis Ende März / Anfang April.  
    Eine echte Mangellage würde erst deutlich unter ~20 % (manche sprechen von 15 %) und gleichzeitig extremem Verbrauch drohen.

    4. **Geschützte Kunden haben Vorrang**  
    Private Haushalte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc. sind gesetzlich **geschützt**. Eine Abschaltung würde zuerst sehr energieintensive Industrie treffen – und selbst dort würde man versuchen, das über Marktpreise und freiwillige Reduktion zu lösen, bevor man zur Zwangsabschaltung greift.

    5. **Keine russland-ähnliche Versorgungskrise**  
    2022 war die Situation existenziell, weil ~55 % des Gases aus Russland kamen und quasi über Nacht wegfielen. Heute ist Russland nur noch marginal relevant (<5–10 %). Das größte Risiko wäre ein **extrem kalter Februar/März + gleichzeitig massive Störungen auf dem LNG-Markt** (z. B. Kriegseskalation in wichtigen Produktionsländern) – beides zusammen gilt aktuell als unwahrscheinliches Szenario.

    Kurz gesagt: Die Speicher sind sehr leer, der kalte Winter 2025/26 frisst viel Gas → die Preise steigen spürbar und die Wiederbefüllung im Sommer wird teuer und schwierig.  
    Aber eine **klassische Mangellage mit großflächigen Abschaltungen** ist derzeit **nicht realistisch**, solange keine extremen Zusatzschocks eintreten.

    Die offizielle Einschätzung der Bundesnetzagentur (Stand Anfang Februar 2026) lautet sinngemäß: „Die Gasspeicher entleeren sich im Rahmen der Erwartungen – kein Indiz für eine Mangellage.“ Sparen bleibt trotzdem sinnvoll, vor allem mit Blick auf den Preis und den nächsten Winter.

  • RE: KI 2

    EKG, 09.02.2026 00:36, Reply to #34
    #35

    Das du jetzt mit KI daherkommst.
    Ich habe von Börsenpreis und damit Händlereinschätzungen gesprochen. OK, auch automatische Handelssysteme spielen ihre Rolle in den Börsensälen. Aber nicht monatelang gegen die Einschätzung der Menschen in der Branche.
    Meine größte Sorge ist eher, das Trump im nächsten Scharmützel mit Europa versuchen wird die neue Gasabhängigkeit Europas auszunutzen. 
    Aber letztlich ist das hier ein sehr seltsamer Thread zur Landtagswahl BW......

    Kein Piep zum in breiten Kreisen beliebten Cem Özdemir, der über die Grüe Bubble ausstrahlt und versucht den Abstand zur CDU aufzuholen.
    Nichts zur CDU, die mit dem einigermassen blassen, aber soliden Hagel versucht ihr angestammtes Ländle wieder zurück zu erobern. Und das am liebsten mit SPD und FDP.
    Nichts zu Frohnmaier, der nicht mal für den Ladtag antritt, also nicht vorhat sich wirklich mit dem Land und Landespolitik abzugeben, was ist seinen Reden auch deutlich wird, denn er redet gerne am Land vorbei.
    Die FDP ist im Risiko in ihrem Stammländle an den 5% zu scheitern.
    Und die lange schon schwache Landes-SPD droht sogar deutlich unter 10% zu fallen.
    Und die Linke, die bei uns noch nie einen Fuß auf den Boden bekommen hat, kann sich gute Hoffnung machen, erstmals in den Landtag einzuziehen. Ich denke kein Wunder, weil die SPD weitgehend alles geschleift hat, bzw. sich immer alles abverhandeln lässt, was früher als links galt. Also war da ein Platz frei. Lafontaine hat es seinerzeit erkannt und die Rote Heidi erntet jetzt die Früchte. Und mit ihrem Jahrgang 1988 fällt es allen schwer ihr noch Verantwortung für die DDR Untaten zuzuschreiben.

    Kann man die mögliche Gasmangellage nicht in einen eigenen Thread auslagern? Die Speicher werden den Winter so leer beenden wie noch nie. Und wahrscheinlich kann man den ganzen Sommer über diskutieren, ob sie für den nächsten Winter ausreichend gefüllt werden, und ob sich Ministerin Reiche damit abgibt, sich um solche profanen Dinge zu kümmern, oder ob sie sich lieber mit der Milliardärslobby privat trifft.

posts 31 - 35 by 35
Log in
30,645 Participants » Who is online

Fine music for political ears

What we predict...

Wahlfieber, originally a platform from the German-speaking world, offers (user-based) forecasts on elections worldwide - using political prediction markets without applying any algorythm.

Our focus

Germany / Austria / Switzerland
All national and state elections as well as selected local, mayoral and party elections

Europe
Almost all national elections as well as selected presidential, regional and local elections and votes.

USA
All presidential, senatorial and house elections (including mid-term and most presidential primaries/caucusses) as well as important special and state elections.

UK
All national and state elections as well as important special, local and mayoral elections and votes.

Worldwide
National elections - including Australia, Canada, Israel, Japan, New Zealand, etc.


Important elections in 2025

  • Several state elections in Germany, Austria, Switzerland and Liechtenstein
  • Presidential elections in Romania, Poland, Ireland, Portugal
  • National elections in Germany, Czech Republic, Netherlands, Norway - Argentina, Australia, Canada

How does this work?

This is how you contribute to the prediction - See the Infocenter

Found an error?
Your Feedback?

Please send error messages and feedback by email to: help@wahlfieber.com