Mueller, Trump und Co

Beiträge 41 - 47 von 47
  • RE: Obstruction of Justice

    gruener (Luddit), 23.04.2019 04:00, Antwort auf #32
    #41

    Bist du wirklich der Ansicht, Trump ist unschuldig?

    Irrelevant - ...

    Für mich ist das keineswegs irrelevant. Trump-Bashing hin oder her: Ich hoffe, er wird am Ende seine gerechte Strafe erhalten, wie und wann die auch immer kommen mag. Und nein, grüner, ich meine das nicht in christlichem Sinne, sondern hier im Diesseits!

    wofür?

    für seine tätigkeiten/unterlassungen als präsident oder sein agieren als skrupelloser unternehmer? oder dafür, dass er die deutsche bank enorm abgezockt hat?

    um einen gewissen g. ch. lichtenberg anzuführen - Bei einem Verbrechen ist das, was die Welt das Verbrechen nennt, selten das, was die Strafe verdient - könnte auch am beispiel trump gelten: zur rechenschaft zu ziehen sind vor allem personenkreise, die dessen vermeintlich unaufhaltbaren aufstieg erst ermöglicht haben. und da fällt mir als erstes die demokratische partei ein.

  • RE: Obstruction of Justice

    drui (MdPB), 23.04.2019 19:21, Antwort auf #40
    #42

    die eigentlichen werte (jenseits der offiziellen umfragerergebnisse - sog. sonntagsfrage) für die zwei kandidaten waren zu eindeutig - im positiven wie im negativen. zwischen trump und clinton lagen welten. um nicht anzudeuten: unzählige galaxien. (schwarze löcher incl.) - somit trifft dein statement nur bedingt zu.

    Verstehe ich nicht ganz. Wo lagen die Welten zwischen den beiden Kandidaten? Unbeliebt waren beide, das TV-Duell hat Trump zumindest nicht gewonnen. Absehbar war es umfragemäßig höchstens in den Midwest-Staaten, relativ kurz vor den Wahlen, worauf das Clintonteam sträflicherweise nicht reagiert hat (kaum Werbung, keine Besuche). Clinton hat ja immerhin auch 3 Millionen Stimmen mehr als Trump bekommen, das lag im Bereich der Umfragen, nur eben in den falschen Staaten. Nate Silver hat auch angedeutet, dass Clinton das popular vote klar gewinnt, aber beim electoral vote unter Umständen Pech haben könnte. So ist es dann auch gelaufen.

    jeden demographischen, im grunde unüberwindbaren vorteil kann man ad absurdum führen, wenn man die falsche kandidatin - man beachte vor allem den umstand, dass eine frau nominiert worden ist - aufstellt.

    Also sollten die Demokraten nie wieder eine Frau aufstellen? Oder die Richtige? Und mit den demographischen Vorteilen ist es so eine Sache, die GOP nihiliert diese mit voter surpression und Wahlbetrug in den rot regierten Staaten, da bleibt dann nichts von den Vorteilen übrig (siehe Georgia, New Hampshire, North Carolina).

    Aber eure Argumente beruhen va. auf "früher geirrt" und geben keine Antwort auf den massiven Abwärtstrend bei Trumps Approvalwerten seit seiner Wahl, außer der Vermutung, dass die Wähler ihn trotzdem wählen oder sich die Werte mit Näherung des Wahltermins wieder ändern. Dabei überseht ihr meiner Meinung nach, dass schon jetzt um die 90% der GOP-Anhänger für Trump sind, bei seiner Basis kann er nur noch minimal zulegen.

    In der ersten Umfrage nach dem veröffentlichen zensierten Mueller-Teilreport liegt Trump wieder bei 39%, 57% disapproval, völlig kalt läst das die Öffentlichkeit anscheinend nicht, zumindest kurzfristig.

    https://www.electoral-vote.com/evp2019/Pres/Maps/Apr23.html#item-2

  • RE: Obstruction of Justice

    gruener (Luddit), 24.04.2019 02:55, Antwort auf #42
    #43

    die eigentlichen werte (jenseits der offiziellen umfragerergebnisse - sog. sonntagsfrage) für die zwei kandidaten waren zu eindeutig - im positiven wie im negativen. zwischen trump und clinton lagen welten. um nicht anzudeuten: unzählige galaxien. (schwarze löcher incl.) - somit trifft dein statement nur bedingt zu.

    Verstehe ich nicht ganz. Wo lagen die Welten zwischen den beiden Kandidaten? Unbeliebt waren beide, das TV-Duell hat Trump zumindest nicht gewonnen. Absehbar war es umfragemäßig höchstens in den Midwest-Staaten, relativ kurz vor den Wahlen, worauf das Clintonteam sträflicherweise nicht reagiert hat (kaum Werbung, keine Besuche). Clinton hat ja immerhin auch 3 Millionen Stimmen mehr als Trump bekommen, das lag im Bereich der Umfragen, nur eben in den falschen Staaten. Nate Silver hat auch angedeutet, dass Clinton das popular vote klar gewinnt, aber beim electoral vote unter Umständen Pech haben könnte. So ist es dann auch gelaufen.

    man kann die diversen umfragen aus dem frühjahr 2016 in etwa zusammenfassen mit:

    abgefragt wurde nicht allein die sog. sonntagsfrage, sondern auch diverse attribute, die die wähler dem jeweiligen kandidaten zuordnen sollten - beliebt, vertrauenswürdig, wirtschaftliche kompetenz, glaubwürdig etc. pp.

    bei all diesen attributen fiel auf:

    • trump kam den wählern der gop auf werte, die nicht wirklich überragend waren, aber auch nicht negativ erschütternd
    • trump schnitt bei den wähler der DEM entspechend schlecht(er) ab
    • clintons werte bei den GOP-wählern waren katastrophal
    • clintons werte bei den DEM-wählern waren - gelinde formuliert - vernichtend.
    • bzgl. diverser attrubute schnitt trump selbst bei den DEM-wählern regelmäßig besser ab als clinton
    • die mit abstand besten werte erhielt ein kandidat, der es partout nicht werden durfte. auch dessen gegnerische werte waren - im positiven sinne - eher durchschnittlich

    dass der esel trotz dieser niederschmetternden werte clinton zur kandidatin erkoren hat, grenzt an ein bewusstes suicide by the voters


    jeden demographischen, im grunde unüberwindbaren vorteil kann man ad absurdum führen, wenn man die falsche kandidatin - man beachte vor allem den umstand, dass eine frau nominiert worden ist - aufstellt.

    Also sollten die Demokraten nie wieder eine Frau aufstellen? Oder die Richtige? Und mit den demographischen Vorteilen ist es so eine Sache, die GOP nihiliert diese mit voter surpression und Wahlbetrug in den rot regierten Staaten, da bleibt dann nichts von den Vorteilen übrig (siehe Georgia, New Hampshire, North Carolina).

    Aber eure Argumente beruhen va. auf "früher geirrt" und geben keine Antwort auf den massiven Abwärtstrend bei Trumps Approvalwerten seit seiner Wahl, außer der Vermutung, dass die Wähler ihn trotzdem wählen oder sich die Werte mit Näherung des Wahltermins wieder ändern. Dabei überseht ihr meiner Meinung nach, dass schon jetzt um die 90% der GOP-Anhänger für Trump sind, bei seiner Basis kann er nur noch minimal zulegen.

    In der ersten Umfrage nach dem veröffentlichen zensierten Mueller-Teilreport liegt Trump wieder bei 39%, 57% disapproval, völlig kalt läst das die Öffentlichkeit anscheinend nicht, zumindest kurzfristig.

    https://www.electoral-vote.com/evp2019/Pres/Maps/Apr23.html#item-2

    ich empfehle dem esel, 2020 eine clinton 2.x aufzustellen. irgendwer muss schließlich dazu beitragen, dass die hoheit der GOP für die nächsten jahrzenhnte zementiert wird. - im spiegelstrich meines satzes hätte ich ein "obwohl" voranstellen sollen.

    der GOP rate ich an: der esel ist so dämlich, da braucht es keine weiteren wahlhürden. der esel schafft es ganz ohne behinderung von außen, sich selbst ins aus zu schießen.

  • RE: Obstruction of Justice

    drui (MdPB), 25.04.2019 00:29, Antwort auf #43
    #44
    • die mit abstand besten werte erhielt ein kandidat, der es partout nicht werden durfte. auch dessen gegnerische werte waren - im positiven sinne - eher durchschnittlich

    Ach herrje, das nun wieder. Ich bin ja auch kein Hillary-Fan, aber sie hat nun mal Millionen mehr Stimmen bekommen als Bernie und hätte auch ohne Parteiunterstützung gewonnen, weil Bernie bei Schwarzen und Latinos in den Südstaaten abgekackt hat.

    dass der esel trotz dieser niederschmetternden werte clinton zur kandidatin erkoren hat, grenzt an ein bewusstes suicide by the voters

    ich empfehle dem esel, 2020 eine clinton 2.x aufzustellen. irgendwer muss schließlich dazu beitragen, dass die hoheit der GOP für die nächsten jahrzenhnte zementiert wird. - im spiegelstrich meines satzes hätte ich ein "obwohl" voranstellen sollen.

    der GOP rate ich an: der esel ist so dämlich, da braucht es keine weiteren wahlhürden. der esel schafft es ganz ohne behinderung von außen, sich selbst ins aus zu schießen.

    Nichts gegen Elefanten, aber das Esel-Bashing geht mir zu weit. Die Tiere können ja nichts dafür, dass Parteien sie als Symboltier missbrauchen bzw. dass Menschen zu dumm sind ihre Intelligenz zu erkennen. Und sie sind bei weitem intelligenter als Parteiorganisationen:

    • Donkeys have an incredible memory - they can recognise areas and other donkeys they were with up to 25 years ago.
    • A donkey will not do something it considers to be unsafe.
    • Donkeys are more independent in their thinking than horses and will reason, then make decisions based on their safety.
    • In the desert environment a donkey is able to hear the call of another donkey 60 miles away, they have far larger ears than horses. Their large ears also help keep them cool.
    • Donkeys are often fielded with horses due to the perceived calming effect they have on nervous horses. If a donkey is introduced to a mare and foal, the foal will often turn to the donkey for support after it has left its mother.

    http://www.mikesdonkeys.co.uk/facts.html

  • RE: Obstruction of Justice

    gruener (Luddit), 25.04.2019 03:25, Antwort auf #44
    #45
    • die mit abstand besten werte erhielt ein kandidat, der es partout nicht werden durfte. auch dessen gegnerische werte waren - im positiven sinne - eher durchschnittlich

    Ach herrje, das nun wieder. Ich bin ja auch kein Hillary-Fan, aber sie hat nun mal Millionen mehr Stimmen bekommen als Bernie und hätte auch ohne Parteiunterstützung gewonnen, weil Bernie bei Schwarzen und Latinos in den Südstaaten abgekackt hat.

    nun, mein letzter spiegelstrich hätte auch auf den einen oder anderen gop-kandidaten zutreffen können, deren werte mitunter auch nicht so schlecht waren.

    ansonsten: clinton hat am ende mit mehreren millionen stimmen vorsprung verloren. in usa ist halt nicht nur die anzahl der stimmen maßgeblich.

    *****
    kein wort zu bernie?

    richtig.

    am ende kommt der esel noch auf den dummen gedanken und stellt den auf. und womöglich wird der bernie dann auch noch präsident.

    der letzte satz fällt selbstredend nicht unter donkey-bashing. denn, würde dessen inhalt real, könnte man daraus ableiten, der partei-esel bemühe sich, intellektuell zum namensvetter aus dem tierreich aufzuschließen.

  • RE: Obstruction of Justice

    drui (MdPB), 26.04.2019 18:39, Antwort auf #45
    #46

    kein wort zu bernie?

    richtig.

    am ende kommt der esel noch auf den dummen gedanken und stellt den auf. und womöglich wird der bernie dann auch noch präsident.

    Ich hätte gerne den/ die KandidatIn, der/ die die beste Chancen hat Trump zu schlagen. Von daher habe ich prinzipiell nichts gegen Bernie. Ich bin nicht auf seiner Linie was Waffen angeht und sehe ihn weniger attraktiv für Minderheiten (va. Schwarze) als andere Kandidaten, dafür kann er sich bislang besser unter Fox News-Druck behaupten, als ich erwartet hätte. Er ist wohl weniger riskant als Biden, aber ich bin nicht sicher, wie er in einer extremen Kommunistenhetzjagd des gesamten konservativen Spektrum bestehen könnte. Grundsätzlich fände ich es mal ander Zeit, keinen weißen alten Mann als US-Präsidenten zu haben und hätte nichts gegen Kamela Harris oder Amy Klobuchar, wenn sie sich durchsetzen. Im Unterschied zu Dir denke ich, dass die demokratischen Wähler letztendlich den oder die wählbarste KandidatIn aufstellen werden und das kann durchaus Bernie sein, wahrscheinlich liegt er derzeit sogar vorne, wenn sich Bidens Startbonus gesetzt hat.

    Wichtig ist, das diesmal alle demokratischen Kandidaten und Anhänger voll hinter der oder den Nominierten stehen, das war bei Clinton nicht der Fall und die Parteiführung wird da mmn aus ihren Fehlern lernen und weitestgehend eine neutrale Rolle im Nominierungsprozess spielen.

    Mir ist der demokratische Vorwahlkampf aber insgesamt viel zu aufgeblasen. Genauso wichtig wäre der Kampf um den Senat, und da bleiben gute KandidatInnen auf der Strecke, weil sie sich für Publicity und die chancenlose Präsidentschaftskandidatur entschieden haben bzw. aus der Hoffnung auf den Vizeposten zögern, "nur" für den Senat zu kanditieren.

    Die GOP-Senatoren Collins, Tillis und Gardner sind in ihren Approvalwerten gerade massiv gefallen und kanditieren in Staaten, die Demokraten holen können, selbst in Iowa wäre etwas zu reissen, dafür wird man Alabama sicher verlieren. Wenn man nun auch eine attraktive schwarze Kandidatin in Georgia hätte und die den Staat holt, wäre eine Rückeroberung des Senats nicht völlig unmöglich.

  • Rütlischwur

    Wanli, 26.04.2019 20:24, Antwort auf #46
    #47

    Ich hätte gerne den/ die KandidatIn, der/ die die beste Chancen hat Trump zu schlagen.

    Jein. Natürlich ist es am wichtigsten, den Donald aus dem Amt zu jagen, aber auf einen Wahlsieg sollte dann auch eine Präsidentschaft folgen, die echten Wandel bringt. Der ist natürlich nur teilweise vom Präsidenten abhängig - wer auch immer als Demokrat das Weiße Haus gewinnt, wird seine / ihre Ministerien aus dem gleichen Personalpool besetzen. Aber im Falle von Biden oder Beto hätte ich schon die Befürchtung, dass da von der Spitze eher kosmetische Reförmchen angestoßen werden, und das wäre mir zu wenig.

    Verkompliziert wird die Rechnung natürlich noch dadurch, dass es auch nicht optimal wäre, wenn ein reformfreudiger Kandidat zwar Drumpf schlägt, aber so knapp, dass er oder sie demokratischen Kandidaten weiter unten auf dem Stimmzettel nicht genug Rückenwind verschafft. Alles unterm Strich recht kompliziert. ^.^

    Wenn Wanli einfach einen Demokraten ins Weiße Haus beamen könnte, dann würde er momentan diesen Außenseiter wählen:

    https://electoral-vote.com/evp2019/Pres/Maps/Jan18.html#item-7

    Von daher habe ich prinzipiell nichts gegen Bernie. [...] Er ist wohl weniger riskant als Biden, aber ich bin nicht sicher, wie er in einer extremen Kommunistenhetzjagd des gesamten konservativen Spektrum bestehen könnte.

    Bernie finde ich sehr schwer einzuschätzen, sowohl als Kandidaten als auch als potenziellen Präsidenten. Es ist wahr: Viele Amis (links wie rechts) haben die Schnauze voll vom Status Quo und Bernie stellt einen ziemlich klaren Bruch damit dar. Auf der anderen Seite hat er halt eine Vergangenheit, die zu demagogischen Attacken und Vorwürfen, ein vaterlandsloser Geselle zu sein, regelrecht einlädt. Vor gerade mal 15 Jahren hat die Wahlkampfmaschine der GOP aus einem Kriegshelden einen feigen Miles Gloriusus gemacht, was würde die wohl mit Bernies radikalen Äußerungen der letzten 50 Jahre anstellen? Fragt sich halt, ob das noch verfängt.

    Die zweite offene Frage wäre eben, ob Sanders ein guter Präsident wäre. Er spricht schon die richtigen Probleme an, aber als Präsident müsste er umsetzbare Vorschläge machen und dafür geduldig Mehrheiten zimmern. Weiß nicht, ob das so seine Stärke ist. Am gegenwärtigen Bewohner von Pennsylvania Avenue 1600 kann man ja schön sehen, dass es wenig bringt, auf den Tisch zu hauen und die Forderung nach einer Mauer rauszuposaunen, wenn einem das Geschick fehlt, auch nur die eigenen Leute auf die gewünschte Linie zu bringen, von Oppositionspolitikern ganz zu schweigen.

    Mir ist der demokratische Vorwahlkampf aber insgesamt viel zu aufgeblasen. Genauso wichtig wäre der Kampf um den Senat, und da bleiben gute KandidatInnen auf der Strecke, weil sie sich für Publicity und die chancenlose Präsidentschaftskandidatur entschieden haben bzw. aus der Hoffnung auf den Vizeposten zögern, "nur" für den Senat zu kanditieren.

    Im Prinzip stimme ich Dir da zu, aber die politischen Ambitionen mancher Kandidaten mögen sich auch noch ändern. Ich erinnere mal an Marco Rubio, der recht lange als Präsidentschaftskandidat unterwegs war, sich dann - da selbst in seinem Heimatstaat von Drumpf geschlagen - doch darauf besann, wie schön es im vorher lustvoll geschmähten Senat ist. Eine ähnliche Erleuchtung mag in einem Dreivierteljahr auch Hickenlooper oder Adams zuteil werden.

    EDIT

    Wichtig ist, das diesmal alle demokratischen Kandidaten und Anhänger voll hinter der oder den Nominierten stehen, das war bei Clinton nicht der Fall und die Parteiführung wird da mmn aus ihren Fehlern lernen und weitestgehend eine neutrale Rolle im Nominierungsprozess spielen.

    Gerade gesehen: Eine den Demokraten nahestehende Organisation hat ein Unity Pledge aufgesetzt, das die Kandidaten unterzeichnen und sich damit zu einem respektvollen Umgang miteinander sowie einer sofortigen Unterstützung des Siegers der Vorwahlen verpflichten sollen. Fünf haben schon unterzeichnet, Sanders war der Erste.

    http://nymag.com/intelligencer/2019/04/sanders-takes-lead-as-candidates-begin-to -sign-unity-pledge.html

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